Raketist@s machen Zeitung

2. Mai 2003 - Kategorie: ZZ Interna | 211 views

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Raketa macht seit dem Jahr 2001 als partizipatives Internet-Zeitungsprojekt Satire & Kunst 2.0!

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44 Kommentare zu Raketist@s machen Zeitung

  1. 10.000 jahre über-ich sind genug am 2. Mai 2003 um 21:18

    danke!

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  2. anonyma les@ am 20. Mai 2003 um 18:08

    die alte gans doch einfach zu regelmäßigen beiträgen, nicht wahr?

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    • tio, wahrscheinlich die alte gans am 17. Juni 2003 um 02:28

      alte gans. darauf habe ich gewartet. na warten sie, ich werde gleich was beitragen!

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      • Hr. Unhöflich am 25. Juli 2003 um 20:34

        habe schon sie gemeint ;-)

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  3. anonyma les@ am 21. Mai 2003 um 15:12

    aber bin ich offen oder versteckt? eher versteckt, oder?

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    • Pater Kuchatschek am 27. Juni 2003 um 18:30

      Kommen sie zur nächsten Gruppensitzung der Alkoholiker des Pavillon Erhardts und wir klären in aller Ruhe, ob Sie anonymer sind oder offener Trinker.

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      • Zivildiener # 34 am 27. Juni 2003 um 20:16

        da treffen sich dann immer alle, die den pavillon bewohnen -- is eh die einzige möglichkeit, den haufen einmal ‘zam zu haben.

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        • Sachwalter v, Nimmerrichter, z.Zt. kurz vor Monaco am 24. Dezember 2003 um 00:49

          können Sie mir wirklich nicht nachsagen.

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      • anonyma les@ am 7. April 2004 um 22:59
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  4. Hr. Unhöflich am 25. Juli 2003 um 20:32

    und u.a. meine alten sachen gelesen, wissts’ es was was schad is -- dass beim “beginn in handarbeit” keine kommentare dabei sind (nicht mehr) … ich hab echt lachen müssen, weil ich z.b. dieses treffen von artaud und steixner schon ganz vergessen hab und ich habs nicht amal mehr irgendwo bei mir gespeichert.
    und eben komm’ ich drauf, wie lang ich eigentlich schon hier dabei bin … schön eigentlich.

    liebe grüße an alle die ich kenne, und v.a. an may, weil, gerdatant, hotz, ottl, stern, nimmerrichter, steixner, den kosmoprolo (der mir grad über die schulter schaut) und an ribisl.
    :-)

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    • Hr. Unhöflich am 25. Juli 2003 um 20:37

      hiermit nachgetragen! sorry.

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  5. Hans-Jörg Schwabel am 31. Januar 2004 um 11:18

    Vorschlag:

    Das Schreiben der Kanzlei Suppan als Grußkarte ins Netz stellen. Weiterverbreiten! Unbedingt!

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    • onkel jodok redakt@ #19 am 4. März 2004 um 18:26

      haben wir doch glatt vergessen! wird abermals angeregt, danke!

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  6. Childerich von Bartenbruch am 5. Mai 2004 um 02:10

    “satirelog” haben sie da gebaut. da könnt’ sich der gates billy ein scherzerl abschneiden für seine log-files. wenn er eins findet…

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    • omigrant am 6. Mai 2004 um 22:44

      sieht das hier noch wer ausser mir?

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      • les@ nr. 1893 am 10. Mai 2004 um 20:42
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        • Dr.Ottl am 15. Mai 2004 um 10:18

          .. und häng’ auch nicht den ganzen tag irgendwo an der wand ‘rum.

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  7. pro archiv am 10. Mai 2004 um 14:21

    ist SUPER SUPER SUPER

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  8. mondscheiner am 13. Mai 2004 um 16:33

    der link zu der raketa mail adresse wird auch immer größer

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    • redakt@ #96 am 28. Mai 2004 um 19:03
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      • Radetzki # 12 am 1. Juni 2004 um 22:22

        wissen.

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  9. st.gottheart am 22. Juli 2004 um 23:12

    …aus gegebenem anlass gibts jetzt das leibal zum kirchenskandal -- persönlicher favorit: die kremschnitte

    im ebay.at unter ²st.gottheart”

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  10. mag. ja eh am 23. Juli 2004 um 20:51

    verstehe das mit der geschlechterungerechten schreibweise nicht. entschuldigung wird nicht angenommen. wo , den dahin? (der kürze 0.5er)

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  11. stern am 2. August 2004 um 23:46
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    • pappnase am 23. August 2004 um 15:12
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      • Analfixer am 5. Oktober 2005 um 16:19

        Oder an papnasentragende Analfixer?

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  12. knievel am 18. Oktober 2004 um 12:28

    liegt ja im auge des betrachters, was hier allerdings teilweise für niveauloser müll publiziert wird ist einfach traurig.
    wenn das die kreativen schwarz-blau-gegner sind darf man sich nicht wundern das die unsympathler wiedergewählt werden…

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    • [das] am 25. Oktober 2004 um 20:12

      ich hab sie doch noch nie gewählt. sie waren ja nicht einmal aufgestellt…

      versteh einmal einer diese welt…

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      • anonyma les@ am 1. Januar 2005 um 16:47
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  13. ich am 10. Dezember 2004 um 12:36

    1.) Geld
    2. ) Feigheit
    3.) Eingebung

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  14. hwg am 24. Dezember 2004 um 08:44

    wenn man einen körper in eine flüssigkeit taucht, erhält er auftrieb. steigen deshalb manche zeitgenossen nach oben, nachdem sie vorher baden gegangen sind?

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  15. student0815 am 19. Februar 2005 um 22:51

    sind der lebensinhalt, der uns menschen am leben erhält.

    auch wenns manchmal nur geschmacklos oder dumm ist.

    aber ein paar lacher konnte mir die seite schon entlocken.

    also warum nicht???

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    • övp övp am 20. Mai 2005 um 22:05

      genau! warum nicht! bravo!
      herzlichst,
      övp övp

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  16. hwg am 6. August 2005 um 18:56

    Servus Emil, wie geht’s?
    Danke der Nachfrage. Unzureichend.
    Ärger mit den Handwerkern?
    Es könnte rascher vorangehen.
    Woran hapert’s denn?
    Die Zusammenarbeit klappt nicht.
    Wann war denn der Installateur bei dir?
    Bis jetzt noch gar nicht.
    Warum sagst denn nicht gleich was los ist?
    Entschuldige, war in Gedanken schon beim Rechnungzahlen!

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  17. hwg am 15. Oktober 2005 um 10:39

    “Es ist alles schon gesagt worden -- nur nicht von jedem!”
    Wer hat diese Feststellung als Erster getroffen?
    (Hilfestellung: Es ist ein inzwischen verstorbenes Genie aus Bayern gewesen.)
    Zu gewinnen gibt’s allerdings nichts!

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    • anonyma les@ am 3. September 2007 um 13:24
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  18. Onkel Jodok, Neo-Neoist am 19. Dezember 2005 um 20:37

    Neoismus ist der Name eines subkulturellen Netzwerks künstlerischer Performance- und Medienexperimentatoren und steht, in allgemeinerem Sinne, auch für eine praktische Underground-Philosophie. Neoismus arbeitet mit kollektiven Pseudonymen und Identitäten, Streichen und Irritationen, Paradoxen, Plagiaten und Fälschungen. Er hat zahlreiche widersprüchliche Definitionen seiner selbst geprägt, um sich jeder Einordnung und Historisierung zu entziehen.

    (…)

    Neoismus

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    • Dr.Prof.Sabbelmatz am 12. Juli 2007 um 15:44

      Nilpferde sind, gemmessen am Zahn der Zeit zu sehen, seit jeher rein profilaktische Fabelwesen, welche unter der Rationalisierung des allgemeinen subkulturellen Neopazifismusses der angloamerikanischen Rasse mehr zu leiden haben als diverse andere Säugetiere(Primaten nicht von vornherein ausgenommen).

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      • HC., der Stachel im eigenen Fleisch am 3. September 2007 um 13:22

        Erstens gibt es keine Nilpferde, da ich noch nie eines sah. Zweitens wenn es Nilpferde gäbe, und es gibt sie nicht wirklich, siehe eins, dann wären sie afrikanische Tiere, die hier, in unserer schönen, geliebten deutschen Heimat nichts zu suchen hätten. Oder, so frag ich euch, heißen die Rheinpferde, Oderpferde oder Donaupferde? Nein, na eben, und das ist aus gutem Grund so! Weil, meine lieben Damen und Herren, weil es diese den Köpfen der Gutmenschen und Altparteien entsprungenen Fabelwesen einfach nicht geben kann, so ist das!

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  19. gagaga am 27. März 2007 um 18:25

    gagagagagaaga

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    • diogenenes am 5. Februar 2008 um 22:01

      was is der unterschied zwischen einem deutschen und
      einem terroristen? -- die terroristen haben sympatisanten

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  20. horroah au toa am 1. März 2009 um 17:41

    ein modernes horrormärchen
    mann ist geistesgestört. aber nicht sexuell sondern er hört stimmen.
    er begibt sich auf die mariahilferstrasse und wundert sich, dass dort mädchen spätabends von ihren vätern abgehold werden.
    während es dunkler wird dämmert es ihm: “blutjunge nutten!” “notgeile väter!”
    er hört zur vollkommenen überzeugung wie eine visavis prahlt, für einen handjob einen 10er bekommen zu haben.
    und sieht sogar einen von seinem bezirk (felsö pulya) in grünem pritschenwagen sich ein mädchen einstiegen lassen.
    er beschliesst diesen mann, dessen gesicht er nie vergessen wird -- obwohl er es nur ganz kurz ohne autotürglas dazwischen sah, heimzusuchen.
    zuerst wird er die nachbarin informieren.
    aber dann gab er es auf, er war inzwischen im häfn und konnte sich praktisch nur noch eine straftat leisten. um dann für immer weggesperrt zu sein.
    also rief er alle die er auf der strasse traf dazu auf, diesen scheiss freiern die augen rauszureissen. wie das mit einem handjob geht, steht in überlebensbüchern.
    und wenn er nicht gestorben ist, fragt er heute noch, wer wor 4-5 jahren einen grünen pritschenwagen mit pulya kennzeichen fuhr (im bezirk wo er wohnt) um ihn vorsichtig, straffrei psychisch mit hilfe publikmachung ganz sachte aber bestimmt sein bürgerliches leben zu zerstören.

    dieser pritschenwagenfahrer mit OP kennzeichen dachte er, könnte ein gutes gesicht für ur-hässlich abgeben, damit keine frau mehr auf so ein arschloch reinfällt.
    sozusagen, so meinte er, ein horror-stiefvater.
    die frau sitzt in tschechien und weint, weil sie kein geld hat und dieser oberpullendorfer horror-stiefvater ihre tochter vergewaltigt. auf der anderen seite von geldarmut vergewaltigt wird.
    also qual der wahl und dienst gegen die armut der familie in tschechien die bitter weint und bitter arm ist.
    er beschloss, diesem scheiss nudelaug wenn er es zugibt auf der stelle das herz rauszureissen.
    erst würde er ihm sein gesicht platt machen, dann wenn er bewusstlos ist in seinem haus ein messer suchen und ihm das herz rausschneiden.
    für ein leben ohne eier war ihm das verbrechen zu gross, mutmasste er.
    und wenn er nicht gestorben ist, spielen die freier noch heute lotto wer den sexer macht, dass ausgerechnet er opfer des irren jungen geschlechtsverkehr noch dazu hassenden mannes wird.

    nie dachte er sich stolz: i am from austria
    nie im namen von austria: i love czecha
    dafür: i rape czechia
    und: come down to vienna and oberpullendorf you nuclear cloud from czechia
    und wenn ostwind wehte: from slovakia and hungary

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  21. gustav ganz am 9. April 2010 um 23:31
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  22. Dottore Ringslandl am 29. Juli 2011 um 14:25

    Am Zenit der Zeit!

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