Diwanistan soll um die basisdemokratische, sozialistische Produktionsweise ...

Auf die Frage: soll diwanistan um die basisdemokratische, sozialistische produktionsweise erweitert und somit auf ein hoeheres moralisches niveau gehoben werden? antwortete ein nicht unerheblicher Teil der Lesaschaft) Es stimmten 78 gueltig ab. Kommentare zur Umfrage: erste sekretärin, letzter hilfssheriff und allerallerletzer schreiber Eine sozialistische Produktionsweise ist das Gegenteil von Basisdemokratie! Setzten, nicht genügend! Zur Strafe Marx-Engels-Werke, Band, 21-35 auswendig lernen. jeder / jedem nach ihren fähigkeiten, jeder / jedem nach [...]

 

März 2002 Raketa.at: Neubeginn in Handarbeit

Ende Jänner 2002 sperrt derZustand.at zu. Ein Großteil der alten Redaktion von “derZustand.at” entschließt sich das Projekt unter einem neuen Namen weiterzuführen. Ab März 2002 wird Raketa.at beinahe täglich ohne CMS (Redaktionssystem) händisch aktualisiert. Ein ominöser Verein namens Diwanistan macht sich an die Entwicklung eines Redaktionssystems.

 

Februar 2002: Auf ein Forum reduziert

Worte, mehr gab’s nicht …

 

2000-2002 derZustand.at zum Retro-Surfen

Zum Eintauchen den Screenshot anklicken!  

 

Jänner 2002: Das Geld regiert die Welt - Das Ende von derZustand.at

Nach 16 Monaten derZustand.at war Schluss mit lustig. Vordergründig argumentierte das Mutterunternehmen derStandard.at mit fehlender Wirtschaftlichkeit – tatsächlich hatte die Redaktion angeboten das Produkt unentgeltlich weiterzuführen und sich selbst einen Sponsor finden.

 

April 2001 derZustand.at: Flaschenpost, Cantina und Subressorts

Das Design von derZustand.at wird langsam entwickelt. Eine Flaschenpost macht das Postfach, eine Cantina spielt den Chat-Room. Mai 2001 Juni 2001 Abermaliges Redesign der Menüführung. In den Nachtstunden scheint der Mond über den Strand, es wird über Unterhosenfrauen diskutiert:

 

September 2000 derZustand.at: Eröffnung mit Hilmar Kabas an der Tortenorgel!

 

1999 - 2000: "Die Gelbe Seite" - Mutter aller Raketas!

Mitte 1999 entstand “Die Gelbe Seite” als satirischer Zeitungsteil von derStandard.at. Das Online-Magazin entwickelte sich nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum. Bald entstand u.a. eine “Linguistische Seite”, eine virtuelle Ausstellung von Les@-Beiträgen, das sogenannte “Guckheineinmuseum” oder auch die Sammlung “1.000 Reime für die neue Bundesregierung”. September 2000 Der Les@schaft wird die Metamorphose von “Die Gelbe Seite” in “derZustand.at” angekündigt.