Aufnahmen der Venusoberfläche, die sowjetische Landesonden in den 1980er Jahren zur Erde übermittelt hatten, zeigen laut Leonid Ksanfomaliti vom russischen Institut für Weltraumforschung Objekte, die sich fortbewegen und laut Experten möglicherweise „Eigenschaften von Lebewesen“ besitzen.

Wie der Forscher in der Zeitschrift „Astronomitscheski Westnik“ schreibt, „wurden auftauchende, sich verändernde bzw. verschwindende Objekte von beachtlicher Größe – von einem Dezimeter bis zu einem halben Meter – entdeckt“.

[...]

Der Verfasser schließt dabei nicht aus, dass gewisse Lebensformen unter ganz anderen Verhältnissen, etwa bei relativ hohen Temperaturen, existieren können. (Auf der Venusoberfläche herrschen Temperaturen von rund 460 Grad Celsius.) Ksanfomaliti analysiert in seinem Beitrag die Serie von aufeinanderfolgenden Venus-Aufnahmen vom 1. März 1982, auf denen mehrere Objekte, darunter eine Scheibe, die ihre Form verändert, ein „schwarzer Fetzen“ und ein Gegenstand, der wie ein Skorpion aussieht, auftauchen und wieder verschwinden.

Laut dem Wissenschaftler erlauben die morphologischen Merkmale der genannten Objekte die Vermutung, „dass ein Teil der entdeckten Objekte die Eigenschaften von Lebewesen hat“.

AARGH! OH NEIN! ONEINONEIN!!! WIR SIND VERLOREN! RIPLEY! OFFICER RIPLEY!! WO IST DIE RIPLEY?! WIR WERDEN ALLE STÄRRBÖN!!!

(Leben auf der Venus? Astronom will auf Sowjet-Aufnahmen Sensation entdeckt haben)

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