Raketa macht seit dem Jahr 2001 als partizipatives Internet-Zeitungsprojekt Satire & Kunst. Es konsumieren etwa 30.000 verschiedene Menschen monatlich dieses Magazin. Ursprung der Raketa war der Zustand.at, ein Produkt des Standard.at.

Die Beiträge werden also ausnahmslos von den LeserInnen gemacht. Einige AutorInnen veröffentlichen regelmäßige Beiträge, andere stellen ab und zu ihre Werke in die Raketa. Jede Mitarbeit ist willkommen, sei es als SeiteninstandhalterIn, KolumnistIn, ProgrammiererIn, GrafikerIn oder unregelmäßigeR RedakteurIn.

INHALT:

 

Satire-Geschichte & Partizipation

www.raketa.at bzw. die Vorgänger-Seite www.derZustand.at waren als reine Publikumsmagazine Österreichs erste “Web 2.0″-Zeitungsprojekte, lange vor dem Auftauchen des Begriffs (Web 2.0).

Die bestimmenden Themen auf Raketa sind – natürlich gewachsen – das Aufzeigen gesellschaftspolitischer Probleme (vor allem die mit K wie FPÖ-FPK, Kapitalismus, Kirche, Raiffeisen-Kassa etc.)

Nur dass sich niemand wundert … warum es auf www.Raketa.at so wenige kritische Beiträge zu SPÖ oder Grüne gibt. Das liegt nicht an einer geheimen Zensur, sondern hat verschiedene Gründe …

Wir betreiben die Seite seit 2002 und insgesamt gab es seit dem eine Handvoll SPÖ-kritische und Grünen-kritische Beiträge. Bei einer Menge von ~15.000 Beiträgen insgesamt.

Warum das so ist, darüber lässt sich vortrefflich nachdenken. Vielleicht sind die Konservativen einfach etwas spaßbefreit und wohl haben sie ein etwas gestörtes Verhältnis zur Herrschaftskritik überhaupt.

Vielleicht nerven ÖVP und FPÖ aber einfach weit mehr und das spiegelt sich in unserer Plattform für Volkskunst & Volkssatire wider.

Sei es, wie es sei, wir halten das aus :-)

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„Einen neuen Beitrag erstellen“ oder „Neuer Beitrag zum Thema“

Sie möchten die Wahrheit dem unbarmherzigen Lichte der Öffentlichkeit ausliefern? Veröffentlichen Sie Ihren Beitrag in der Raketa! Zuerst müssen sie sich bei der Seite anmelden.

„Einen neuen Beitrag erstellen“

Ein neuer Beitrag kann über den Button „Einen neuen Beitrag erstellen“ sehr einfach in das Raketa-System gestellt werden.

Finden Sie, dass sie ein bestehendes Thema um einen humorvollen Aspekt erweitern sollen, dann klicken Sie auf den Button “Neuer Beitrag zum Thema“ im jeweiligen Artikel. Danach einfach den Beitrag reinstellen und fertig. Der Effekt: Auf diese Art vernetzte Beiträge werden verknüpft, indem unterhalb des Artikels im jeweiligen Beitrag Thumbnails der anderen Beiträge zu sehen sind.

Wenn dabei ein Fehler passiert, macht das nichts, die Redaktion korrigiert falsche Verlinkungen zwischen den Beiträgen.

ZUM BEISPIEL:

Us@ X findet, dass die neue Plakatserie zur Wahl einer Partei nervig ist. Bildet eine Montage und freundlicherweise noch eine Photoshop-Datei und baut beides in einen Beitrag ein. Damit startet er auch einen Malwettbewerb und lädt damit andere Les@s ein, sich daran zu beteiligen. Us@ Y sieht die Montage und hat auch eine Idee. Lädt sich die Photoshop-Datei herunter, baut seine eigene Montage und klickt danach auf “Diesen Beitrag erweitern” und kreiert einen weiteren Beitrag zum Thema. Us@ Z kommt auf Raketa, klickt auf den Beitrag von Y (oder X) und sieht darunter Thumbnails die zu Duzende weitere Beiträge führen – wie u.a. von jenem von X (bzw. Y).

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Facebook & Twitter

Die Redaktion behält sich vor, geeignete Beiträge auf Facebook und Twitter zu bewerben. Liebe Les@s, sorgt aber auch selbst für Verbreitung und postet die Links auf eure Beiträge raus in die Weiten des Netzes!

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Der Editor

Der Editor zum Eintragen neuer Artikel funktioniert noch nicht perfekt – wir arbeiten immer noch daran! Deshalb hier ein paar Tipps, um euch besser orientieren zu können.

TITEL:

Jeder Artikel erhält zu Beginn einen Titel, der möglichst kurz und aussagekräftig sein sollte.

VIDEOS, BILDER, TEXT:

Danach wird ein Bild bzw. Text eingefügt.

Unter “Dateien einfügen” könnt ihr Bilder uploaden. Für die Bilder gilt das Motto: „Je schärfa und gressa ‘s Büdl is, desto bessa siecht ma de Zehnt vom Menschnfressa.“ (N.B.)

Unter “Add Attachments” könnt ihr Dateien wie z.B. Photoshop-Vorlagen uploaden.

Im großen Textfeld lässt sich ganz einfach Text eintippen (nona). Die Editierleiste oben hilft beim Text verhübschen. Der Tab “Visuell” zeigt die Browseransicht, mit dem Tab “Text” könnt ihr die HTML-Ansicht auswählen.

„Videos einbetten“

Um ein Video im Artikel anzuzeigen, wird lediglich die URL in das Textfeld geschrieben (hochladen geht leider nicht):

z.B.: Mein sehr lustiges Video:  www.youtube.com/watch?v=j1kftCx5-tA

KATEGORIE WÄHLEN:

Jeder Artikel ist danach einer Kategorien zuzuordnen wie z.B.:

– Montagen von Dienstag bis Sonntag (Beiträge, die in keine Rubrik passen)

– Cartoon, Comix

– Feuilleton (Texte)

– Gott und Tod (Kirche), Partenschaften (Told spezial), Rohe Peinachten (Weihnachten)

– Hot Shots (selbst geschossene Fotos!)

– Netjunk (jenseitige Fundstücke aus dem Netz)

– Österreich (Innenpolitik) + Archiv: Am 1. Oktober Null Sex: Wahl! + Archiv: Charmeoffensive Benito + Archiv: Wahl 2008 + Archiv: Wien hat wählen dürfen

– FPÖ – Strache & Co

– KHG Charmeoffensive

– Realsatire (echt wahr!)

– Welt (Außenpolitik)

TAGS:

Sind nicht unbedingt notwendig, um einen Beitrag online zu stellen, jedoch empfehlenswert. Tags sind Schlagwörter, die deinen Beitrag auf Gaggle & Co besser auffinden lassen. Empfehlenswert, solange die Bilderkennung noch nicht perfekt funktioniert.

FERTIG:

Nach “Beitrag speichern” ist der Beitrag fertig. Klickst du auf “Beitrag speichern und zum Artikel” wird gespeichert und du kommst gleich auf deinen Beitrag.

BEWERBEN

Bewert eure Artikel, indem ihr sie auf Facebook oder Twitter teilt oder in Online-Zeitungen per Postings darauf verlinkt!

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Voten mit schwarzem Stern, Facebook, Twitter und Google+

Beiträge können mit einem Klick auf den schwarzen Stern ausgezeichnet werden, gezählt werden aber auch Tweets, Google+ Votes und Fratzenbuch Likes.

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Die 6-Punkte-Regel

6 Punkte braucht jeder Artikel, um unter der Rubrik „Beliebteste Beiträge“ gelistet zu werden. Dabei ist es egal, ob die Punke mit Klick auf den Schwarzen Stern oder auf die Buttons von Facebook, Twitter und Google+ zustande kommen.

Allerdings gewichten wir die Punkte der verschiedenen Social Media Systeme etwas komplexer, die aktuellen Wertigkeiten können Sie dieser Grafik entnehmen:

voting

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Raketa Technik & Entwicklung

Raketa erhielt 2012 wieder einmal ein überarbeitetes Design und eine verbesserte Funktionalität. Les@s können nun auch alle Beiträge eines Autors gesammelt sehen, Raketa kann jetzt auch mobil gelesen werden. Auch die Suche wurde um die Option erweitert, nur nach Beiträge einer bestimmten Person zu suchen. Und wer nicht täglich den Weg zu Raketa.at findet, kann sich via Facebook (www.facebook.com/Raketa.at) oder Twitter up to date halten.

„Les@s machen Zeitung“ hieß es in der Vergangenheit bei Raketa. Das stimmt auch heute mehr denn je: Das technische Know-how und die Arbeit für die Raketa-Reform brachten großteils Les@s und AutorInnen ein.

Permanente Revolution

Wir arbeiten ständig an der Verbesserung von Funktionalität und Design. Das Veröffentlichen von Beiträgen wird weiter vereinfacht werden.

Besonders bedanken wir uns bei

Kay Macke – Template und grafische Anpassungen

Lobito (E-Mail Lobito) – Raketa-Logo

Jörg Schönberger (www.webchills.at) – Datenbank-Migration

Robert Harm (www.ihrwebprofi.at) – Relaunch Beratung, WordPress Finetuning

Reinhard Weismann – Jahrzehntlanger System Architekt und SysAdmin

Scholem Alejchem – „Held der Arbeit“-Preisträger für intensive Content- und Autorenpflege

Als neues Redaktionssystem (CMS) dient uns das unter Bloggern bekannte System WordPress. Die freie Software schien uns für unsere Belange am sinnvollsten.  Verbesserungsvorschläge und neue Ideen werden gerne entgegengenommen: redaktion@raketa.at (Subject: Idee)

Gerne sind die Les@s eingeladen, auch selbst aktiv zu werden und mit uns das System weiterzuentwickeln.

Vorweg bitten wir, kleine Fehler zu entschuldigen, wir arbeiten ständig an diversen Verbesserungen – mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

Für Nostalgiker ist Raketa im alten Gewand weiterhin betracht- aber nicht kommentierbar unter nostalgie.raketa.at.

Hilfe bei der Template-Konstruktion & Design

Wir versuchen aktuell die Systematik und das Template von Raketa zu optimieren.

Wenn uns wer helfen kann, unser Template anzupassen oder zu verbessern, bitte unter redaktion@raketa.at melden.

Wenn sich grafisch befähigte Leserinnen oder Leser einbringen wollen, bitte nach redaktion@raketa.at mailen.

 

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Monetäre Situation – Warum Werbung

Raketa findet seit ihrem Bestehen ohne öffentliche Zuschüsse bzw. Förderungen das Auslangen. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich. Unser Ziel ist es, Raketa zu einer akzeptablen Internet-Plattform für Satire und Kunst zu machen. Der Weg dorthin ist steinig, arbeitsintensiv und teuer.

 

Wenn Sie uns dabei unterstützen wollen, schicken Sie eine Mail an die Redaktion bzw. fragen Sie nach unserer Kontoverbindung und beglücken Sie uns statt die Kirche mit Ihrem Geld.

 

Neben jährlichen Festen hat Raketa lediglich ein paar jämmerliche Groschen Einnahmen durch Werbung. Alle MitarbeiterInnen arbeiten unentgeltlich, weil wir uns mit den 70 Werbe-Euros gerade mal den Server leisten können.

 

Wenn Du Raketa finanziell ein klein wenig unterstützen willst, kannst du folgendes tun:

– Spende uns doch ab und zu ein paar Flattr-Groschen, siehe Das Flattr-Prinzip

– Besuch die (jährlichen und rechtzeitig angekündigten) Raketa-Feste und gib ordentlich Trinkgeld :-)

Falls du durch Eurofighter- oder BUWOG-Deals ein paar Euros zuviel übrig hast und du dein Geld nicht schon wieder in langweilige Jagdausflüge investieren möchtest, schreibe an redaktion [.at] raketa.at, betreff “Habe zu viel Geld” o.ä., wir schicken dir dann unsere Kontonummer!

Die Raketa-Redaktion

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4 Kommentare

 

  1. 25. 8. 2013  17:49 von Anonymous Antworten

    Warum habt ihr die Seite so verunstaltet? Voten ist weg, schirches Design.. grauslig.

    • 11. 9. 2013  13:20 von tio Antworten

      Was wer wie? Warum soll das Voten weg sein? Geht doch besser als je zuvor, siehe Beschreibung oben.

      • 29. 9. 2013  15:04 von Anonymous Antworten

        Aber nicht voten mit Attributen, von grauslig bis spassig usw, der schwarze Stern ist langweilig und sagt nix aus, das alte Voten allerdings schon.

        • 7. 10. 2013  10:15 von tio Antworten

          Mag sein, das war wohl avantgardistischer.

          Aber wir bauen jetzt mal sehr in Richtung Funktionalität und Nachhaltigkeit, da bleibt die Fantasie ein bissl auf der Strecke, traurig aber kurz notwendig.

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