Juli 2012: Das Ergebnis eines monatelangen Relaunches

Tausende Arbeitsstunden später, Millarden grauen Haaren und einige Artikel weniger (gingen bei der Umstellung verloren) nähert sich der Relaunch dem vorläufigen Ende. Die Ressortanzahl wird drastisch gekürzt, die Frontpage wie auch die Subseiten völlig umgestaltet. Einzig was bleibt: das Rot und Gelb.    

 

April 2011: Alles neu macht der April ... der etwas lang-weilige Relaunch startet

Lange hat’s gedauert, aber auch wir haben’s erkannt: Der Us@ ist mündig und kann sich im digitalen Weltenall bereits völlig selbstständig bewegen, ohne dass er sich verliert. Und so soll es künftig auch auf Raketa.at sein. Die Entscheidung fällt auf WordPress. Ein monatelanger Relaunch startet Anfgang April 2011, der dann doch noch zu einem Happy-End führen wird. Zum Abschluss noch ein paar Statistikzahlen:  Vom 10. März 2002 bis 30.3.2011 wurden […]

 

März 2010: Geld regiert die Welt ... immer wieder

Die Säckelwartin verliert den Kampf: Das gegenwärtig weltgrößte Werbeunternehmen, unser Linksanwalt nennt’s „Ga:gl“, mischt sich mehr und mehr in die Raketa. Nach den Subsites wird auch die Front damit bepflastert, wie auf dem Screenshot im großen Leerraum im Header zu sehen ist. Oder eben nicht, weil die Werbung so schnell rotiert,  konnten wir sie im Bild nicht festhalten. Dafür hier schön zu sehen: Das Ron Tyler Archiv (täglich neu!) und […]

 

Juli 2007: Wir bewegen uns - Aufruf zum animierten Logo

Zwecks der schönen Erinnerung: Nachdem es keine Einigung auf ein Logo gibt, gibt’s 1, 2, 3 … viele Logos. Hier mal ein Beispiel für eines …  

 

Februar 2007: Das Elektronische Vernader@ Archiv wird eingestampft

Der kapitalistische Spam zwingt uns in die Knie. So machen massenhaft unkontrollierte Foreneinträge im EVA, dem elektronischen Vernader@ Archiv, die Nutzung des Fotoarchivs unmöglich. Wenn’s nicht selbstgemacht ist, ist’s nix g’scheits, resümiert die Obergescheiteste aus der Redaktion. 350 Fotos von freilaufenden Tieren, PolitikerInnen und sonstigen Skurillitäten hatten sich in den zweieinhalb Jahren – von Mitte 2004 bis Anfang 2007 – angesammelt. Das selbsterlegte Bildmaterial stand den Raketa-Us@s zur freien Vernaderung […]

 

Oktober 2005: Die permanente Charmeoffensive startet

Raketa.at steht in der Blüte: Da gings uns finanziell noch gut und die Säckelwartin freute sich über den noch quasi – da nur eigene – werbefreien Auftritt.

 

Oktober 2005: Wir verabschieden uns vom Riesenrad ...

Unter heftigen Protesten und schweren Herzens verabschiedet sich die Grafikabteilung vom raketanen Riesenrad …  

 

2004: Das Jahr der Charmeoffensiven - Die Statistik spielt Santa Claus!

2004 gab es anlässlich des Präsidentenwahlkampfes (Benita Ferrero-Waldner vs. Heinz Fischer) eine Sonderseite unter www.charmeoffensive.net! Nach dem großen Erfolg der Charmoffensive wurde eine neue für den Finanzminister Karl-Heinz Grasser gestartet. Ein Userstatistik lässt es am Ende des Jahres 2004 ordentlich weihnachten: 191.000 unterschiedliche Besucher, knapp über 2 Millionen abgerufene Seiten

 

Mai 2003: Ein Jahr langer Marsch liegt hinter uns

Raketa wird grafisch erweitert. Auf dem Strand wachsen wieder Palmen und Dauerfeatures. Der Content ist wieder deutlich mehr geworden. Überdies werde die linke und rechte Spalte mit Zwischentiteln versehen. Eigene Ressort-Seiten sind allerdings nach wie vor unbekannt. Ein Userstatistik spricht am Ende des Jahres 2003: 29.000 unterschiedliche Besucher, 470.000 abgerufene Seiten

 

Juli 2002: Die technische Revolution erfasst sogar Raketa!

Nach der Kreuzigung (derZustand.at – Anfang 2002) und Auferstehung (Diwanistan – Mai 2002) beginnt nun endlich die glorreiche Zeit des Fastens: Gehackelt wird von nun an für Gotteslohn. Die Seite läuft noch mit Frames, aber das online Satiremagazin hat wenigstens wieder ein Logo und obendrein ein nigelnagelneues CMS! Ressorts und eine Menüführung sind noch unbekannte Größen.

 

März 2002 Raketa.at: Neubeginn in Handarbeit

Ende Jänner 2002 sperrt derZustand.at zu. Ein Großteil der alten Redaktion von „derZustand.at“ entschließt sich das Projekt unter einem neuen Namen weiterzuführen. Ab März 2002 wird Raketa.at beinahe täglich ohne CMS (Redaktionssystem) händisch aktualisiert. Ein ominöser Verein namens Diwanistan macht sich an die Entwicklung eines Redaktionssystems.

 

Februar 2002: Auf ein Forum reduziert

Worte, mehr gab’s nicht …

 

2000-2002 derZustand.at zum Retro-Surfen

Zum Eintauchen den Screenshot anklicken!  

 

Jänner 2002: Das Geld regiert die Welt - Das Ende von derZustand.at

Nach 16 Monaten derZustand.at war Schluss mit lustig. Vordergründig argumentierte das Mutterunternehmen derStandard.at mit fehlender Wirtschaftlichkeit – tatsächlich hatte die Redaktion angeboten das Produkt unentgeltlich weiterzuführen und sich selbst einen Sponsor finden.

 

April 2001 derZustand.at: Flaschenpost, Cantina und Subressorts

Das Design von derZustand.at wird langsam entwickelt. Eine Flaschenpost macht das Postfach, eine Cantina spielt den Chat-Room. Mai 2001 Juni 2001 Abermaliges Redesign der Menüführung. In den Nachtstunden scheint der Mond über den Strand, es wird über Unterhosenfrauen diskutiert: